meine Trauminsel: Dominikanische Republik


Ausflug nach Santiago de los Caballeros

 

Die Stadt Santiago de los Caballeros (Flagge der Stadt li.) wurde ca. um 1495 gegründet. Christoph Columbus ließ dort eine Festung errichten.             30 Edelleute, die sich dort niederließen gelten als Gründer der Stadt.

Die Stadt wurde mehrmals geplündert, niedergebrannt, durch Erdbeben zerstört und dann immer wieder aufgebaut, einige Zeit gehörte die Stadt auch zu Haiti, wurde aber von den Truppen der Dom Rep zurückerobert. Die Stadt ist das bedeutendste Wirtschaftszentrum in  der Dominikanischen Republik. Zentrum der  dominikanischen Tabak - Industrie sowie Sitz mehrerer Universitäten und Hochschulen. Santiago de los Caballeros, liegt im Norden der Dominikanischen Republik, ist die zweitgrößte Stadt des Landes und hat über 590.000 Einwohner auf einer Fläche von 75 km², also knapp 1/12 der Größe von Berlin. 

 

 

 

       

Bei einem meiner Ausflüge ging es nach Santiago de los Caballeros, eine schöne Stadt im nördlichen Teil der Dom Rep., neben den Sehenswürdigkeiten konnten wir uns auch an der schönen Landschaft erfreuen, die vielfältig daher kam. Zuerst besichtigten wir das Monumento a los Heroes de la Restauracion (re.1), das auf einem Hügel steht und vieles überragt. Im Monument stehen einige Statuen früherer Persönlichkeiten, wie Gregorio Luperon (1839-1897 - Bild links), General und auch kurz Präsident des Landes, sowie Freiheitskämpfer Juan Pablo Duarte (1813-1876 - Bild rechts), Mitbegründer der Dominikanischen Republik, der aber meistens im Exil weilte, zum Schluss in Venezuela.

 

einige Bilder vom Monument und

Blick über Santiago vom Monument aus

 

 

 

 

Als nächstes führen wir zu einem Markt in der Stadt, eigentlich hätte man sich ein Tuch vor dem Gesicht halten sollen, denn sämtliche Düfte kamen einem entgegen, nicht nur schöne wie man sich vorstellen kann. Gehandelt wird überall und alles wo Platz ist, ob nun in einem Laden, Wagen, Marktstand oder auf Bürgersteig. Hauptsache man wird gesehen, damit gekauft wird.

   

Zur Raststätte, die nun wirklich auch alles hatten, fuhren wir über Straßen mit Blick auf die herrlich grüne Landschaft. In der Raststätte wurde schnell etwas getrunken, gegessen oder nur eingekauft bevor es zur letzten Rast in eine Töpferei ging. War schon nett anzusehen wie alles produziert wird. Ein schöner Ausflug ging nun vorbei, aber er wird immer in Erinnerung bleiben, anschließend fuhren wir sichtlich kaputt in unser Hotel zurück.

       
   

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