meine Trauminsel: Dominikanische Republik


Schon mehrmals war ich auf der Insel Hispaniola, die je zur Hälfte die Länder Haiti und Dominikanische Republik beherbergt. Die Insel Hispaniola grenzt im Norden an den Atlantik und im Süden an die karibische See (siehe Bild rechts).

 
       

Mit einer Maschine der Condor Airline ging es Nachmittags vom Flughafen Frankfurt aus nach Puerto Plata in der Dominikanischen Republik. Ankunftszeit Ortszeit war spät abends bei ungewohnten feuchtwarmen 35 Grad. Kaum aus dem Flieger fing man gewaltig an zu schwitzen. Die Fahrt zum Hotel mit dem Reisebus war dann erträglich, denn dieser war Gott sei dank klimatisiert.

Abflug Frankfurt / Main

Nachts Puerto Plata

       

Das Hotelzimmer war schlicht (wie auf den Bildern zu erkennen), eigentlich alles vorhanden was man braucht. Jeder einzelne für sich sieht das anders, aber ich persönlich brauche nicht die "super Einrichtung". Es sollte eben alles vorhanden sein um sich zu entspannen. Mein Zimmer lag im Erdgeschoß der zweistöckigen Anlage, in der Nähe des Restaurants und dem Pool.

       

In der Dom Rep gibt es natürlich nicht nur Sonne!, Regen und das dann wie an Strippen kommt auch vor (kl. Filmchen, links oder rechts Bild anklicken). Trotz alledem bleibt es dabei immer noch recht angenehm, aber schwül von der Temperatur her. Eines sollte man auf alle Fälle bei solch einem Regen, im Zimmer bleiben!.

Pool in der Hotelanlage

       
       
Wie überall in den Urlaubsgebieten musste man auch hier zeitig aufstehen um sich seinen Platz und die Liege am Strand zu sichern. Nebenbei holte ich mir beim Chef des Restaurants noch einen Kaffee ab um dann am Strand (Film) den Sonnenaufgang zu sehen, einfach nur schön!.
       
 

Den Strand konnte man weit entlang gehen, ob nun zu der einen oder der anderen Seite, besonders morgens in aller Ruhe konnte man viel Kleintiere wunderbar beobachten wie sie ackerten und rackerten. Entweder raus aus, bzw. wieder rein ins Meer. Vorsicht war am Tage geboten, denn der Sonnenbrand kam mit Macht. Das Baden in den Fluten war ein Genuss, allerdings durfte man nicht zu weit gehen, weil man ansonsten ins Meer hineingezogen wurde.

       

Den Essensraum, sehr geräumig und groß, konnte man von allen Seiten erreichen, er war mit einem Schilfdach gedeckt und gegen die Wärme waren im Innenbereich etliche Ventilatoren vorhanden. Am Buffet konnte man gut und reichlich Schlemmen und genießen, es gab ein sehr reichliches und abwechslungsreiches Essen. Besucher wie Katzen, Dohlen und Kaninchen konnte man gut vom Essensraum beobachten.

       

 

   

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